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  30.09.2016 - 15:25 Uhr

  

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An die Grenze des Erlaubten

TuRa 07 sieht die meisten Gelben Karten – aus gutem Grund


Zweikampfstark: TuRa 07 (hier Wilke Wessling, links, gegen Germania Leers Lukas Kirschner) profi tiert von der neuen Aggressivität im Spiel. Foto: Mario Rauch
Westrhauderfehn (mr). TuRa 07 Westrhauderfehn gehört zu den spielerisch stärksten Mannschaften in Ostfriesland. Der Bezirksligist begeistert die Fans auch in dieser Saison mit Offensivfußball und hat gute Chancen auf den Aufstieg in die Landesliga. Umso mehr erstaunt die kürzlich veröffentlichte Fair Play- Tabelle des Niedersächsischen Fußballverbands (NFV). Zwar kam TuRa 07 bisher in dieser Spielzeit ohne Platzverweis aus. Aber in 13 Spielen sahen die Fehntjer bereits 40 Gelbe Karten – also im Schnitt mehr als drei pro Spiel. „Das ist kein Zufall“, sagt TuRa- Co-Trainer Xavier Rieger. Trainer Wlodek Pikula habe den Spielstil umgestellt: „Wir stehen in dieser Saison tiefer und gehen viel aggressiver im Umschaltspiel an den Gegner. Damit nehmen wir ein Foulspiel oder ein taktisches Foul bei Ballverlust in Kauf“, so Rieger. Obwohl TuRa in Niedersachsen Spitzenreiter bei den Gelben Karten ist, hat das Team nicht den Ruf unfair zu sein. „Grenzen werden nicht überschritten. Es ist eine Kombination aus guter Technik und aggressivem Zweikampfverhalten, aber niemals unfair“, so Xavier Rieger. Dass es bisher keinen Platzverweis gab, spricht dafür. Rieger betont aber auch: „Auf welchem Platz wir in der Fairnesstabelle stehen, interessiert uns wenig. Die wirkliche Tabelle zählt und da haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht.“ Die neue Aggressivität im Spiel könnte also vielleicht der Schlüssel zu weiteren Erfolgen in der Bezirksliga sein. „In den vergangenen Jahren war oft die Rede von der Schönspielertruppe von TuRa 07. Das ist nicht mehr so. Wir trainieren auch Spielformen, wo der Zweikampf eine wichtige Rolle spielt und versuchen das Spiel in der Rückwärtsbewegung zur Not auch auf Kosten eines Foulspiels zu unterbinden“, erläutert Rieger. „Es ist so, dass unsere Spieler mit viel Leidenschaft auf dem Platz stehen.“ Dazu gehöre auch, dass es im Zweikampf an die Grenze des Erlaubten gehe.    

Artikel vom 06.02.2016




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