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Zweimal aufgestiegen

VfB Uplengen spielt 2017/18 in der Bezirksliga


Der ganze Kader und die viele Freunde waren Teil des Fußballwunders. Foto: Privat

Uplengen (jos) Die Geschichte vom Aufstieg nach dem Aufstieg beginnt vor einem Jahr mit dem Fußballspiel zwischen den Herren des VfB Uplengen und des SV Hinrichsfehn. Es war ein Relegationsspiel der Ostfrieslandklasse A. Damals gewann Uplengen mit 2:0 und stieg in die Ostfrieslandliga auf. Nun setzt sich das Märchen fort. Die VfB-Herren marschierten durch die Ostfrieslandliga und beendeten ihre Saison auf dem dritten Tabellenplatz. Das sicherte der Mannschaft den direkten Aufstieg in die Bezirksliga. „Wir haben uns wahnsinnig über das Erreichte gefreut“, sagt Rudolf Fecht, Fußball- Vorstand des VfB.

Entscheidung im letzten Spiel

Das letzte Ligaspiel war ein schweres Spiel: Der VfB Uplengen muss beim Absteiger SuS Strackholt ran. Es ist ein Derby. Und aufgrund der Tabellenkonstellation darf der VfB nicht verlieren. Mit einem Sieg könne man auf Tabellenplatz drei klettern und aufsteigen. „Wir haben uns anfangs schwer getan. Und nach einigen recht guten Chancen geht Strackholt in Führung. Mit diesem Ergebnis sind die Mannschaften in die Pause gegangen“, so Fecht. Nach der Halbzeit hat der VfB Uplengen das Ruder an sich gerissen und konnte mit einem Doppelschlag, durch Tore von Malte Sandersfeld und Christian Gündel, 2:1 in Führung gehen. „Nichts desto Trotz blieb Strackholt dran und konnte in der 80. Minute den Ausgleich machen.“ Die Schlussphase wurde noch einmal spannend. Nachdem der Schiedsrichter im Strafraum von Strackholt ein Handspiel pfi ff, verwandelte der Uplengener Marko Terviel den vielumjubelten Elfmeter. Nun stand es 3:2. „Die Freude über den dritten Platz war riesengroß. Es ist der Wahnsinn, zweimal nacheinander aufzusteigen. Vor einem Jahr sind wir in die Ostfrieslandliga aufgestiegen, mit dem Ziel, so viele Punkte zu erreichen, um nicht abzusteigen. Als nun Mannschaften an der Tabellenspitze vor ein paar Wochen Punkte liegen gelassen haben, da haben wir gemerkt, dass für uns noch mehr drin sein könnte“, sagt Rudolf Fecht. Fortan hat die Mannschaft noch fester an sich geglaubt und mit einem ernormen Siegeswillen die letzten Partien für sich entschieden.

Grund zum Feiern

In diesem Jahr feiert der VfB Uplengen in vielerlei Hinsicht. Neben dem Aufstieg der Herren wurde die zweite Herrenmannschaft Meister, genauso wie die B-Jugend und die D1- Jugend. Außerdem gab es am Freitag für die VfB-Herren die Chance auf den Kreispokal. Das Spielergebnis war bis Redaktionsschluss nicht bekannt. „Unterm Strich kann man von einem Fußball-Märchen sprechen“, freut sich Fecht.

Kommende Saison

Die Uplengener Herren starten in die neue Saison mit einem neuen Trainer. Jörg Romanovski, zuletzt beim SC Dunum, wird die Mannschaft trainieren. Der derzeitige Coach Dieke Hausmann geht nach zwei Jahren in Uplengen in Fußballrente. „Romanovski ist ein Bezirksliga erfahrener Trainer. Er wird das Team sicher gut anleiten können“, so Fecht. Vorraussichtlich wird sich Uplengen noch nach ein paar neuen Spielern umschauen. Doch im Grunde wird die Mannschaft so bleiben, wie sie ist. „Das haben sich die Spieler verdient. Wer von der Ostfrieslandklasse A in die Bezirksliga aufsteigt, soll auch Bezirksliga-Luft schnuppern dürfen. Vergangenen Samstag war der ganze Kader verteilt auf dem Platz und am Spielfeldrand. Genau das ist unsere Stärke. Die wollen wir auch künftigen Gegenern unter Beweis stellen.“ Das Motto „Erstmal den Ball fl ach halten“ gilt auch für die Bezirksliga. Trotzdem möchte der VfB dort genügend Punkte sammeln, um sich keine Sorgen um den Abstieg machen zu müssen. 


Artikel vom 04.06.2017




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