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  19.09.2017 - 22:46 Uhr

  

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EM-Medaille hängt auch in Holte

Drachenbootfahrerin Maike Zimmermann holte Bronze für Deutschland


Die Deutsche Nationalmannschaft holte Bronze auf der 200-Meter-Distanz. Fotos: Privat
Holte/Szeged (jos). Drei Tage im Rampenlicht stand die Holterin Maike Zimmermann bei der diesjährigen Drachenboot-Europameisterschaft in Szeged (Ukraine). Sie stand im Kader der Deutschen Nationalmannschaft, die auf einer Distanz von 200 Metern Bronze holte. Zum ersten Mal trug die 36-Jährige das Trikot der Deutschen Nationalmannschaft. „Es war ein unglaubliches Erlebnis. Nicht nur während der Europameisterschaft. Auch in den Wochen davor konnte ich quasi an nichts anderes denken“, sagt Zimmermann. Kein Wunder. Denn ihr Wochenprogramm bestand neben der Arbeit zum größten Teil aus Trainingseinheiten. Sei es in einem Leeraner Fitnessstudio, auf einem hiesigen See oder mit dem Team in Nordrhein Westfalen. Als es endlich soweit war, staunte sie nicht schlecht über die meisterschaftliche Atmosphäre. „Es war wie im Fernsehen. Auf den Rängen jubelten die Zuschauer und ein Team nach dem anderem wurde gefeiert.“ Durch ein Qualifi kationsverfahren, in dem das Können auf die Probe gestellt wurde, schaffte es die Holterin in den Kader der Mannschaft. Denn nur den Besten wird die Ehre zu Teil, den goldenen Adler auf der Brust zu tragen. Nicht nur, dass Maike Zimmermann für die Nationalmannschaft gepaddelt hat, auch im Vereinsboot nahm sie Platz. Mit diesem schafften sei es auf den 200, 500 und 2.000 Meter Distanzen zweimal zweiter und einmal dritter zu werden. Die Deutsche Nationalmannschaft verpasste zweimal knapp das Treppchen und wurde auf der 500 und 2.000 Meter Distanz vierter. In den vergangenen Wochen musste Zimmermann erneut viel trainieren. Kommendes Wochenende nimmt sie mit ihrem Team, der Drachenboot- Renngemeinschaft des Landeskanuverbandes Nordrhein Westfalen, an der Deutschen Meisterschaft teil. 

Artikel vom 10.09.2017




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