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  28.07.2017 - 18:41 Uhr

  

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Ein schickes Hau-Drauf-Spiel

Das Online-Spiel For Honor überzeugt mit tollem Kampfsystem


Das Kampfsystem ist das Highlight des am 14. Februar erschienen Spiels For Honor des Hersteller „Ubisoft“. Fotos: Ubisoft

Leer (jos) Tausend Jahre nach einer großen Katastrophe sind die Wikinger aus Valkenheim, die Ritter aus Ashfeld und die Samurai aus Myre wieder zu alten Kräften gelangt. Durch die Beinahe- Zerstörung ihrer Welt gibt es nur noch wenige Rohstoffe, um die nun gekämpft wird. Ein Krieg bricht aus und die drei ehrenhaften Fraktionen müssen sich gegeneinander behaupten. Mehr gibt es zur Handlung von For Honor nicht zu sagen. Hersteller „Ubisoft“ schuf ein Spiel, um erfolgreich in den Markt der Multiplayer-Spiele einzusteigen. Der SonntagsReport hat mit einer Playstation vier Pro getestet, ob das funktioniert hat. Die jeweiligen Fraktionen gehen mit jeweils vier Kriegern an den Start. Der Spieler kann also wählen, ob er lieber mit einem starken Koloss oder mit einem leichtfüßigen Assassinen kämpfen möchte. Im Endeffekt egal, denn im Kampf kommt es weniger darauf an, mit welchem Krieger man vorgeht, sondern, wie man die Stärken seines Helden gegen andere ausnutzt. Die Art und Weise zu kämpfen ist vergleichbar mit anderen Multiplayer-Spielen. Nur setzt For Honor beim Schwierigkeitsgrad noch einen oben drauf: Geht der Spieler nicht taktisch und ausgeklügelt gegen seine Rivalen vor, hat er keine Chance auf den Sieg. Eine gute Mischung aus Angriff, Parieren und Blocken ist von Nöten. Im Unterschied zu anderen Hau-Drauf-Spielen hat sich „Ubisoft“ Gedanken über eine Steuerung gemacht, die es so noch nicht gab. Nach etwas Warmwerden hat man die verschiedenen Variationen von Combos aber drauf. Zu Beginn des Spiel wird dies vermittelt. Anschließend folgt das Combo-Training, in dem man üben kann, wie sich die einzelnen Spielerklassen behaupten können. Jede Klasse ist anders zu bedienen. Wer ausreichend geübt hat, zieht in den Kampf. Der Spieler kann zwischen einem Singleund einem Multiplayermodus wählen. Im Singlemodus – welcher erstmal zu empfehlen ist – beginnt er in Ashfeld, dem Land der Ritter. Durch Missionen werden Erfahrungspunkte gesammelt, mit denen sich Charaktere aufl eveln lassen. Stück für Stück lernt man in drei verschiedenen Kapiteln alle Fraktionen – nach Ritter Wikinger, dann Samurai – kennen. Somit gewinnt man einen Eindruck, wie sich verschiedene Klassen spielen. Der Ablauf der Missionen ist in der Regel immer gleich: Auftrag um Auftrag muss abgeschlossen werden. Am jeweiligen Ende wartet ein Bosskampf. Ein Minuspunkt dieser Spielvariante ist es, dass man ausnahmslos online, also mit dem Internet verbunden, spielen muss.

Gelunger Nahkampfmodus

„Ubisoft“ hat es geschafft, einen schönen Kampfsimulator zu kreieren. Denn nur darum geht es. Ein schickes System sorgt für jede Menge Abwechslung, da sich einzelne Spielerklassen und vor allem Fraktionen grundlegend unterscheiden. Wer Wert darauf legt, jeden Krieger perfekt spielen zu können, wird lange Spaß haben. Grafi sch sind die Kriegsschauplätze sehr gut dargestellt. Detailreich sind auch die einzelnen Krieger ausgearbeitet. Da das Spiel keinen Offl ine- Modus hat, ist ein Internetzugang erforderlich. Das wiederum sorgt teilweise für lange Warteschleifen, was ziemlich nervig sein kann. Am besten ist es, For Honor mit Freunden zu spielen. Alleine könnte es auf Dauer öde werden. Über Wochen kann man mit seinen Freuden Spaß haben. Fans von Online-Multiplayer, die besonders Nahkämpfe schätzen, sollten For Honor unbedingt kaufen.    


Artikel vom 26.03.2017




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