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  28.07.2017 - 18:41 Uhr

  

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Wunderschöne Open-World

Horizon Zero Dawn: Neues Aushängeschild von „Guerilla Games“


Mit Hauptdarstellerin Aloy reist der Spieler durch eine zauberhaft schöne Landschaft. Fotos: Playstation / Toll
Leer (jos) Horizon Zero Dawn: Lange haben Spielefans auf das erste Open- World-Game von Hersteller „Guerrilla Games“ gewartet. Die Erwartungshaltung war groß. Zurecht, empfi ndet der SonntagsReport. Das Spiel musste sich im Test mit der Playstation vier Pro beweisen: Die Niederländer haben sich mit Horizon Zero Dawn nicht nur selbst übertroffen, sondern gleichzeitig ein Werk geschaffen, das mit großer Wahrscheinlichkeit in die Playstation-Geschichte eingehen wird. Das Spiel dreht sich um Hauptdarstellerin Aloy. Sie ist ein rothaariges Mädchen, das mit ihrem Ziervater Ross, ausgestoßen vom Nora-Clan, in der Wildnis lebt. Ihre Geschichte spielt in einer weit entfernten Zukunft, in der nicht die Menschen, sondern tierähnliche Maschinen das oberste Glied der Nahrungskette sind. Die Menschheit, durch eine Katastrophe beinahe ausgelöscht, lebt primitiv in verschiedenen Stämmen und Clans. Der Spieler kann von Beginn an eine Beziehung zu Aloy aufbauen, da er einige Teile ihrer Kindheit selbst steuert. Von anderen gehänselt, fühlt sie sich alleine gelassen, wäre da nicht Ross, der sie auf die Erprobung vorbereitet. Diese ist ein Ritual, bei dem man zum Krieger des Nora-Clans wird. Als es soweit ist, werden die Nora vom bösartigen Carja-Stamm angegriffen, der es auf Aloy abgesehen hat. Unterstützt wird dieser von verdorbenen Maschinen, die gegenüber ihren Artgenossen noch aggressiver sind. Aloy – mittlerweile eine heranwachsende Frau – fragt sich, warum gerade sie das Ziel ist und macht sich als eine vom Clan ernannte Sucherin auf eine gefährliche Schnitzeljagd nach Antworten. Dabei reist sie in einer weitreichenden Welt, in der sie sich durch trockene Canyons, Dschungelgebiete oder Ruinen durchschlagen muss. Die Landschaft ist das Highlight von Horizon Zero Dawn. In dieser grafi schen Vielfalt kann der Spieler stundenlang eintauchen, ohne sich zu langweilen. Die Maschinenwesen tragen ihren Teil dazu bei. Ein großes Augenmerk legt „Guerrilla Games“ auf die Animierung der 25 verschiedenen Arten. Ob in der Luft fl iegend, durch die Wildnis pirschend oder am Boden grasend: Alle erscheinen auf ihre Art majestätisch. Andauernd tritt Aloy ihnen gegenüber. Für den Kampf benutzt die Kriegerin Pfeil und Bogen und kann ihre Gegner mit elementaren Pfeilen schwächen oder vernichten. Außerdem kann sie den Maschinen Fallen stellen und sie somit Schritt für Schritt taktisch ausschalten. Da jede Maschine auf eine andere Art zu besiegen ist, ist eine schöne Vielfalt geschaffen. Schwächen erkennt sie durch einen Fokus, der sie auf Knopfdruck das Verborgene sehen lässt. Dieser ist auch für die Untersuchung von Räumen, Gegenständen oder Landschaften nützlich. Wie es sich für ein Open- World-Spiel gehört, kann Aloy neben der Hauptstory verschiedene Nebenquests erfüllen, Banditenlager erobern oder Langhälse besteigen, um Kartenabschnitte detaillierter wahrnehmen zu können. Dafür erhält sie Erfahrungspunkte, die sie nach und nach stärker machen. Es wurde auf alles geachtet, was zu einem abwechslungsreichen und interessanten Spiel gehört. Anzukreiden sind nur vereinzelte Kleinigkeiten. Hinterherhinkende Synchronisation oder lange Ladezeiten bei Schnellreisen zum Beispiel. Fazit: Mit dem Kauf von Horizon Zero Dawn macht man nichts falsch, da den Spieler etwa 40 spannende Stunden erwarten. Er erkundet eine zauberhafte Welt. Abwechslungsreiche Kämpfe gegen Maschinen und eine beinahe Hollywoodreife Geschichte schmücken das Spiel aus. Nur kleine Unstimmigkeiten können, obwohl sie kaum der Rede wert sind, stören.

Artikel vom 10.04.2017




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