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  19.09.2017 - 22:42 Uhr

  

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Tom-Clancy-Einheit in einer offenen Spielwelt unterwegs

Ghost Recon Wildland: Der Spielspaß liegt im Multiplayer-Modus


Grafi sch hat Tom Clancy‘s Ghost Recon Wildland einiges zu bieten. Die offene Welt steckt voller Details. Fotos: Ubisoft
Leer (jos). Die Ghosts sind wieder da. Dieses Mal führt es die Spezialeinheit der Tom- Clancy-Reihe nach Bolivien. Dort hat es sich das skrupellose Santa-Blanca-Drogenkartell gemütlich gemacht und regiert inoffi ziell das Land. Korruptes Militär, Politiker und hunderte Anhänger unterstützen sie. Über allem steht Drogenboss El Sueño. An seiner Seite: Eine vierköpfi ge Elite, die sich um Produktion, Schmuggel, Sicherheit und Einfl uss kümmert. Hersteller „Ubisoft“ stellt den Spieler vor die kniffl ige Aufgabe, das Kartell zu vernichten. In unzählbaren Missionen werden die Ghosts auf die Probe gestellt. Der SonntagsReport hat das am 7. März erschienene Spiel mit der Playstation vier Pro unter die Lupe genommen. Legt man die CD ein, dauert es lange, bis das Spiel installiert ist. Das liegt nicht an schlechter Hardware, sondern an der unglaublich großen Spielwelt von Wildlands. Doch das Warten lohnt sich. „Ubisoft“ lässt gleich zu Beginn die Katze aus dem Sack und überrascht den Spieler, nachdem er seinen eigenen Charakter gestaltet hat, mit einer vielseitigen und riesengroßen Welt. In dieser kann sich der Soldat entweder mit Autos, Hubschraubern, Booten und Motorrädern oder zu Fuß fortbewegen. Am Anfang stehen den Ghosts bereits einige Missionen offen. Darunter: Leute verhören, Informationen beschaffen, Konvois befreien oder Fahrzeuge für die Rebellen stehlen. Der Spieler wählt selbst, welches Ziel Vorrang hat – solange er sich nicht mit irgendwelchen anderen Dingen beschäftigt. Das kann in der großen Welt schon mal vorkommen. An jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. In den von „Ubisoft“ bekannten Spielen kommt es in der Open-World immer wieder auf das gleiche an: Nach nützlichem Zeug suchen und damit seinen Charakter verstärken. Unterwegs fi ndet man neben Munition und Medizin auch Waffen sowie Zubehör. Das garantiert eine gute Spielentwicklung. Zu den eigentlichen Missionen lässt sich sagen, dass diese nach ein paar Spielstunden langweilig werden können – solange man für sich alleine spielt. Im Prinzip passiert andauernd das gleiche. Am Missionsort werden Kartellmitglieder oder feindliche UI-Soldaten mit einem Fernglas oder einer Drohne ausgespäht, danach ausgeschaltet und anschließend wird nach dem Ziel gesucht. Es empfi ehlt sich zu Beginn die höchste aller Schwierigkeitsstufen auszuwählen, da man ansonsten einfach an allen Gegnern vorbeischleichen kann. Die Eintönigkeit der Missionen im Solo-Modus verrinnt, sobald man seine Freunde mit ins Boot holt. Ein Highlight von Ghost Recon Wildlands ist der Mehrspielermodus. Da sich die Ghosts aus einem vierköpfi gem Team zusammensetzten, können sich Freunde aufteilen und beispielsweise aus vier Himmelsrichtungen ein Feindlager infi ltrieren. Sich gegenseitig taktische Anweisungen oder Vorgehensweisen sagen, macht den Reiz des Spiels aus. Die eher schlichte Story wird nebensächlich. Stück für Stück verliert die Drogen-Hydra ihre Köpfe. Fazit: Mit Tom Clancy‘s Ghost Recon Wildlands hat „Ubisoft“ einen guten Open- World-Egoshooter geschaffen, der seine Höhen und Tiefen hat. Das Spiel hätte eine ausgefeilte Geschichte vertragen können, da das Thema einiges zu bieten hätte. Jedoch ging man etwas oberfl ächlicher vor, um sich auf eine grafi sch schöne und vielseitige Spielwelt zu konzentrieren. Diese wird den Spieler erstmal aus den Socken hauen. Die Welt bietet Potenzial, um stundenlang darin zu versinken. Mit Freunden Missionen zu erledigen macht im Endeffekt mehr Freude, als allein. Zudem macht es ebenfalls mehr Spaß, über den ein oder anderen Bag zu lachen. Die kommen schon mal vor. Trotz alledem lohnt sich ein Kauf. Fans von „Ubisoft“ bekommen eine neue Spielwelt geboten, in der jede Menge Potenzial zum Austoben steckt.  

Artikel vom 15.04.2017




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