Werbung im SonntagsReport: Mediadaten · Kleinanzeigen Impressum
  19.09.2017 - 22:41 Uhr

  

Leer (aj) Da staunte der Müllwagenfahrer nicht schlecht, als sein Gefährt am Dienstag in der Fußgängerzone einfach nicht weiterfahren wollte. Ohne Vorwarnung hatte unter dem linken Vorderrad das...

weiterlesen...

 
Ostrhauderfehn (aj/geb) Ophelia, Coco Chanel, Karl- Heinz, Schnappi, Willi, der Würger, und ihre Freunde sind bereit. Die Show kann beginnen. Das Publikum sitzt in der Manege, alle „Fahrzeuge“ haben...

weiterlesen...

 
Holte/Szeged (jos). Drei Tage im Rampenlicht stand die Holterin Maike Zimmermann bei der diesjährigen Drachenboot-Europameisterschaft in Szeged (Ukraine). Sie stand im Kader der Deutschen...

weiterlesen...

 
   
Share |

Madsen rockt Ostfriesland

SR-Interview: Vorfreude auf das Großefehn Open Air


Sascha (v. l.), Sebastian und Johannes Madsen sowie Niko Maurer alias Madsen spielen in Großefehn. Foto: Sensche

Großefehn Madsen zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Rockbands in der Republik. Die vier Musiker füllen Konzerthallen und sind auf zahlreichen Festivals vertreten. Unter anderem in Großefehn. Nach „Omas Teich Festival“ ist Madsen die wohl bekannteste Band, die jemals beim Großefehn Open Air dabei war. Im SRInterview verrät Schlagzeuger Sascha Madsen, worauf sich die Rocker bereits freuen.


SonntagsReport: Es ist sicherlich schön, als Headliner des Großefehn Open Air aufzutreten. Sascha Madsen: Es ist tatsächlich eine besondere Freude. Noch vor ein paar Jahren hätten wir uns sowas nicht zu träumen gewagt. Auch freuen wir uns, weil mit „Montreal“ und „Tonbandgerät“ alte Freunde mit uns auf der Bühne stehen, was auch immer besonders schön ist.


Wie läuft das Festival aus Eurer Sicht ab? Wir werden vermutlich am Vormittag mit unserem Tourbus auf das Festivalgelände fahren, frühstücken, die Gegend und das Festivalgelände begutachten. Dann trifft man immer alte Bekannte, mit denen es viel zu besprechen gibt. Je näher der Auftritt rückt, desto mehr bereiten wir uns darauf vor – jeder auf seine Weise.


Wie denn? Der eine sucht die Ruhe, geht im Kopf noch mal alles durch, der andere macht sich warm, dehnt sich oder macht Stimmübungen. Und dann geht’s los! Habt Ihr denn schon oft vor Ostfriesen gespielt? Wie oft genau wir in Ostfriesland gespielt haben, kann ich gar nicht genau sagen.


Ihr seid natürlich sehr viel unterwegs. Aber bleibt neben Konzerten auch Zeit, Kultur aufzuschnappen? – Ich könnte mir vorstellen, dass euch in Großefehn ein „Stövchen“ Ostfriesentee erwartet. Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass mit zunehmendem Alter auch das Interesse an der Kultur steigt. Während man früher eher die Nacht durchgemacht und den Tag verschlafen hat, kommt es doch immer häufi ger vor, dass man auch mal früher aufsteht um sich anzuschauen, wo man überhaupt genau ist und was es interessantes zu sehen gibt. Ein kleines Stövchen mit echtem Ostfriesentee wäre da schon mal ein sehr gern gesehener Anfang.


Es ist ein Klischee, dass Ostfriesen ein bisschen unterkühlt sind. Hat Ihr das in der Vorbereitung auf den Auftritt auf dem Schirm? Wir sind ja selbst Nordlichter und kennen auch einige Ostfriesen. Wir haben auch einen Ostfriesen in unserer Crew. Wenn wir über die Jahre etwas gelernt haben, dann dass man nicht auf Klischees vertrauen kann. Wir wurden schon so oft gewarnt, dass ein Publikum noch so unterkühlt sein würde und dann wurde es die Party des Jahrhunderts! Wir bereiten uns auf jedes Konzert gleich gut vor und lassen alles auf uns zukommen.


Was macht denn ein Madsen- Konzert aus? Ein Madsen-Konzert ist eine Reise der Emotionen. Man kann träumen, man kann tanzen, man kann schreien und springen – vor allem kann man Spaß haben. Im besten Fall ist es ein perfekter Austausch von Energien zwischen Publikum und Band und alle gehen danach glücklich, verschwitzt und mit einer schönen Melodie im Kopf ins Bett.


Bekanntlich seid Ihr im Wendland aufgewachsen. Sprecht ihr eigentlich Plattdeutsch? Ehrlich gesagt leider nicht. Unser ehemaliges Bandmitglied Folli hat Platt gesprochen und unser Manager Diak auch. Aber beim Rest der Band geht es über ein paar Floskeln leider nicht hinaus.


Was nicht ist, kann ja noch werden. Viel Spaß auf dem Großefehn Open Air und danke für das Interview!  


Artikel vom 09.07.2017




» Leserbrief zu diesem Artikel schreiben
« zurück zur Übersicht



E-PAPER


Wählen Sie hier Ihre Ausgabe:

 SonntagsReport vom 17.09.2017


BEILAGEN


E-PAPER ARCHIV

E-Paper Archiv


SITEMAP


Aktuelles
Nachrichten
Landkreis Leer   » Stadt Leer
» Landkreis
Sport  
Young  
Kleinanzeigen
Kleinanzeigen aufgeben  
Familienanzeigen  
Kontakt
Geschäftsleitung  
Verlags- und Anzeigenleitung  
Anzeigenabteilung  
Verwaltung  
Redaktion  
Technik  
Weg zu uns  
Mediadaten  
Online-Medien
Sonderbeilage  
Mediadaten
Preisliste  
Verbreitungsgebiet  
Impressum
Impressum  
AGB  

PARTNERVERLAGE

Hunte Report Oldenburg   SonntagsZeitung   Wesermarsch am Sonntag
Cloppenburger Wochenblatt   Sonntagsblatt Vechta   DasBLV

 

 
Verlag SonntagsReport GmbH & Co. KG · Mühlenstraße 57 · 26789 Leer · Tel. (0491) 96 96 96 · info@sonntags-report.de           · Kontakt          · Impressum