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  19.09.2017 - 22:47 Uhr

  

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Fachkräfte sind gefragt

Also schnupperten holländische Schüler bei Softwarefirmen


Der Landkreis Leer, Softwarefirmen und EDR begrüßen die Zusammenarbeit mit holländischem Nachwuchs. Fotos: Smidt
Leer. Leeraner Unternehmen buhlen um jede Fachkraft, die sie kriegen können: Das wurde deutlich, als die Softwaregemeinschaft Leer am Mittwoch eine grenzübergreifende Zusammenarbeit mit holländischen Praktikanten vorgestellt hat. Anlass des Projekts ist, dem Fachkräftemangel, der sich langsam auch in Leer ausbreitet, wie Softwarenetzwerk- Vorsitzender Bernd Hillbrands erläutert, entgegenzuwirken. Daher sei eine Zusammenarbeit sinnvoll, da niederländische Nachwuchs-Programmierer immer öfter die Chance ergreifen und sich in Leer verwirklichen wollen. Neben 16 anderen Praktikanten haben auch Robin Smit, Rick Orsel und Leon Jänicke, ehemalige Praktikanten von Orgadata aus Leer, sowie Dennis Derks, jetziger Mitarbeiter bei HR4-You aus Timmel, diesen Schritt gewagt und es nicht bereut: „In Leer haben wir weitaus mehr Möglichkeiten, den Job zu erlernen. Dass hier so professionell und auch international gearbeitet wird, wissen bei uns in Holland nur die Wenigsten“, sagt Ex-Praktikant Rick Orsel. Alle Niederländer bekamen einen ausführlichen Eindruck davon, wie in Leer gearbeitet und gelebt wird. Dafür, dass weiterhin Niederländer in Leeraner Firmen schnuppern, sorgt unter anderem die Ems-Dollart-Region (EDR). „Wir machen sowohl in Leer als auch auf holländischem Boden Werbung für die grenzübergreifende Zusammenarbeit. Doch meistens empfehlen Teilnehmer es ihren Freunden weiter“, erklärt Ilona Heijen, Vertreterin der EDR. Da Leer allerdings nicht der Magnet Deutschlands sei, wie Detlef Kuhlmann, Chef von M&K Procon (ebenfalls teilnehmender Praktikumsbetrieb), ziehen die meisten ausgelernten Azubis nach der Lehre in große Städte und bleiben fort. Dagegen müsse etwas unternommen werden, um junges Fachpersonal in Leer zu halten. Was tun? Diese Frage beantwortete Leers Landrat Matthias Groote mit einem Blick auf die Pläne des Landkreises. Im Zentrum der Stadt entsteht ein Bildungscampus, auf dem Platz für Wohnraum geschaffen werden soll. Somit müssen Holländer nicht mehr länger eineinhalb Stunden zur Arbeit fahren. Groote sprach auch das Nachtleben Leers an, das bislang kaum bis gar nicht stattfi ndet. „Wir arbeiten an den Verbesserungen für Leer, um den Landkreis noch attraktiver zu machen.“  

Artikel vom 10.09.2017




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