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Grübeln, Tüfteln, Basteln

Wettbewerb „Jugend forscht“ geht in eine neue Runde


Im vergangenen Jahr war Zwiebelschneiden ohne zu weinen der Hit bei „Jugend forscht“. Fotos: EWE
Leer (sr). Es ist wieder soweit: Jugendliche, die sich für Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern, können zeigen, was sie drauf haben. Wer nächstes Jahr bei der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Noch bis zum 30. November können Schüler ihre Projekte anmelden. Auch die Jünglingsparte bietet viele Möglichkeiten Bereits seit 2003 engagiert sich der Energiekonzern EWE für den Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“, die Juniorensparte von „Jugend forscht“. Für die Sieger der sieben niedersächsischen Regionalwettbewerbe in der Altersklasse bis 14 Jahre richtet das Unternehmen „Schüler experimentieren“ in Oldenburg aus. Alle Nachwuchs-Forscher wohnen für drei Tage in der Jugendherberge Bad Zwischenahn und präsentieren im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des EWE-Konzerns ihre Projekte. „Wir freuen uns schon darauf, wieder viele Schüler aus ganz Niedersachsen bei uns begrüßen zu können“, sagt Stephan Kunze von der EWE. Höhepunkt des Wettbewerbs ist in jedem Jahr die große Feierstunde im Oldenburgischen Staatstheater, wenn die Jury die Sieger der einzelnen Fachgebiete verkündet und zahlreiche Sonderpreise vergibt. Mitmachen kann der, der wissenschaftlich arbeitet Für die Anmeldung zum Wettbewerb bis Ende November reicht es zunächst aus, das Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Fachgebiete passen. Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geound Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2018 können die Teilnehmer dann in der Schule, im Schülerforschungszentrum oder zu Hause tüfteln und experimentieren – als Einzelperson oder auch im Zweier- oder Dreierteam. Erst danach muss die schriftliche Arbeit eingereicht werden.    

Artikel vom 04.11.2017




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