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  14.08.2018 - 20:27 Uhr

  

Leer (jos). Ihn ziert eine gesunde Bräune und im Gesicht hat er ein strahlendes Lächeln. Obwohl Walter Krzak aus Leer stolze 86 Jahre alt ist, ist er immer noch fi t wie ein Turnschuh. Zu verdanken...

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Filsum (geb). In Filsum ist der Glockenturm der Kirche derzeit ein großes Thema. Dort sterben nämlich Krähen und Tauben, die es hinter das neu installierte Gitternetz schaffen, das die Vögel...

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Leer (sr). „Auf die Plätze, fertig, los“, schallt es am Sonntag, 2. September, wieder über den Denkmalsplatz in Leer, wenn das Startsignal des Leeraner Citylaufs ertönt. Im Rahmen des „Tag des Sports...

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Krieg um Hope County

Der fünfte Teil der Far-Cry-Reihe beweist sich im SR-Test


Der Spieler taucht in eine realistisch wirkende Welt ein und wird gefesselt von einer typisch amerikanischen Umgebung. Fotos: Ubisoft Entertainment
Leer (jos) Ein Open-World- Spiel mit eindrucksvoller Natur, charismatischer Geschichte und ausdrucksstarken Fieslingen: Genau das ist „Far Cry“. Nachdem sich Spieler im letzten Teil noch im Himalaya- Gebirge aufgehalten haben, verschlägt es sie im kürzlich erschienen fünften Teil ins Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer nach Hope County, einer ländlich geprägten fi ktiven Gegend, die dem USBundesstaat Montana gleicht. Die Erwartungen waren groß und die Entwickler versprachen eine tiefgründige Story, die vor brisanten Themen nur so strotzt. Inwiefern das umgesetzt wurde, testet der SR in seiner Reihe „G-zockt“. Der Landstrich Hope County ist Spielplatz der Eden‘s-Gate- Sekte. Die alternative Glaubensgemeinschaft terrorisiert die Bewohner und weiß diese mit aller Härte in seinen Bann zu ziehen. Die Straßen sind geprägt von Gekreuzigten und an den Füßen Baumelnden. Als Spieler schlüpft man nun in die Rolle einer jungen Polizistin oder eines Polizisten, von jedermann Rook genannt. Der Job: Dem Sektenführer Joseph Seed das Handwerk legen. Dieser ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Als selbsternannter Messias liebt er es, lange Predigten zu schwingen und sein Gefolge auf die Jagd nach Sündern zu senden. Gleich zu Beginn hat man eine skurrile Begegnung mit ihm. Der erste Eindruck: Dieser Mann ist völlig irre. Rook und die Gruppe aus USMarshals geraten kurz darauf unter Beschuss, man wird voneinander getrennt und plötzlich steht Rook alleine dar. In den folgenden Stunden macht sich der Spieler auf die Suche nach neuen Verbündeten und versucht, überlebende Kollegen wiederzufi nden. Und wie es sich für einen Open-World-Shooter gehört, gerät man an fast jeder Ecke in ein Gefecht. Schlussendlich kämpft man sich durch drei Bezirke, die Jacob, John und Faith Seed, den Geschwistern des Anführers, unterstellt sind. Hilfe bei der Eroberung von Außenposten und Sekteneigentum erfährt Rook durch freundlich gesinnte NPCs wie Nick Rye. Der Pilot gibt Feuerschutz aus der Luft. Anders schaltet Grace Armstrong Gegner mit einem Snipergewehr aus und Hund Cheeseburger unterstützt aus nächster Nähe. Hat man sich nun durch alle Bezirke gekämpft, erwartet den Spieler ein Ende mit dramatischer Wendung. Die Aufmachung des Spiels ist dieses Mal eine andere. Die Spieler müssen nicht – wie zuletzt – Türme erklimmen, um Kartenabschnitte freizuschalten. Dieses Mal ist eine gewiefte Spürnase gefragt. Schilder und Menschen weisen den Spieler auf Nebenmissionen hin und durch Erkunden wird fortschreitend die Map sichtbar. Die große Stärke des Spiels ist seine Landschaft und grafi che Vielfalt. Wieder kann man sich Stunden in der Spielwelt aufhalten, da es überall etwas zu entdecken gibt – ob man nun auf die Jagd geht, angelt oder nach tollem Loot sucht. Fazit: In Far Cry fünf haben Fans ihren Spaß. Nur wurde anfänglich ein bisschen zu viel versprochen.

Artikel vom 23.04.2018

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