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  18.10.2018 - 08:22 Uhr

  

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Spannender Rollenspiel-Epos

Divinity: Original Sin II im SR-Test / Jetzt erhältlich für Konsole


Menschen, Elfen, Echsen, Zwerge und Untote leben in der Welt von Rivellon. Fotos: Bandai Namco Entertainment
Leer (jos). Ist Divinity: Original Sin II eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre? Vielleicht sogar aller Zeiten? In der Reihe „G-zockt“ macht sich der SR auf die Suche nach Antworten. PC-Spieler haben bereits seit letztem Jahr ihren Spaß. Seitdem wird das Werk des Publishers „Bandai Namco Entertainment“ auch von Kritikern gelobt. Seit dem 29. August ist der Nachfolger von Divinity: Originial Sin nun auch für die Playstation 4 und für Xbox One erhältlich. Durch umfangreiches Fanfeedback konnten die Entwickler der „Larian-Studios“ das Spiel noch einmal in mehrerer Hinsicht verbessern. Dazu später mehr. In Divinity II ist der Spieler nicht wie im Vorgänger mit zwei, sondern mit vier Charakteren in seiner Party unterwegs – oder allein, sollte man sich dafür entscheiden. Zu Beginn kann man sich zwischen sechs vorgefertigten Charakteren, die jeweils eine eigene Storyline mitbringen, entscheiden oder man designt einen eigenen. Dann geht es los. Als sogenannter Quellenmagier kommt man zunächst in die Freundenfeste, eine Art Gefängnis. Von dort soll man fl iehen, um später als Gotterweckter das Land namens Rivellon von Leerenerwachten (böse magische Monster) zu befreien. Erst, wenn einer der Gruppe zum Gott aufsteigt, gibt es wieder Hoffnung. Doch der Weg bis dahin ist lang. „Larian-Studios“ hat es geschafft, ein abwechslungsreiches Spielerlebnis zu schaffen. Die rundenbasierten Kämpfe, in denen sich Taktiker mal so richtig austoben können, sind ein genauso wichtiger Teil, wie Menüarbeiten und das Sammeln von Gegenständen und Rüstung. Zudem muss der Spieler auf die Skills seiner Charaktere achten, die er in unterschiedliche Klassen unterteilen kann, wie „Jägersmann“ oder „Nekromant“. In der aktuellen PS4-Version ist der verbesserte Spielkomfort deutlich spürbar. Das Inventarmenü lässt sich besser sortieren und die Quests sind um einiges übersichtlicher aufgelistet. Dazu schuf man – vor allem kurz vor dem Ende – neue Bereiche, die es ab jetzt zu entdecken gibt. Für alle, die Divinity II bereits am PC gespielt haben, lohnt sich auch ein neuer Durchlauf. Darüber hinaus sollten alle Fans von Rollenspielen Divinity: Original Sin II sowieso auf ihrer Wunschliste haben.   

Artikel vom 06.10.2018

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