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  20.11.2018 - 21:51 Uhr

  

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Der Hexer geht herum

The Witcher 3 ist immer noch ein modernes Meisterwerk


Der Hexer legt sich mit Schwertern und Magie mit Gegnern wie dem Unhold an. Fotos: Bandai Namco
Leer Der Release von Cyberpunk 2077 ist fast in Sicht. Nach The Witcher 3 soll das neue Meisterwerk von „CD-Projekt Red“ werden. Doch auch Hexer Geralt kann immer noch mithalten. In der SR-Reihe G-zockt haben wir uns das mehrfach ausgezeichnete Witcher 3 genauer angeschaut und stellen es vor: Man spielt den weißhaarigen Hexer Geralt von Riva. Der dritte Teil der Saga beginnt in Kaer Morhen, der Festung der Hexer. Dort trifft der Spieler auf die junge Ciri, Geralts Ziehtochter, die auf Zinnen trainiert. Nach dem Tutorial hat man eine Vision, wie die Wilde Jagd Kaer Morhen angreift und Ciri tötet. Von da an macht man sich auf die Suche nach ihr, um sie vor der wilden Jagd zu beschützen. Nach einer Einführungsmission mit dem Hexer Vesemir wird man in die Welt von Witcher 3 entlassen und kann sie von da an frei erkunden. Die offene Spielwelt ist riesig und damit man nicht die langen Wege zu Fuß gehen muss, kann der Spieler von Schnellreisepunkten, die sich fast in jedem Dorf befi nden, profi tieren. Oder mit dem treuen Pferd Plötze durch die Welt streifen. Doch man muss vorsichtig sein, denn überall warten verschiedene Monster wie Ertrunkene, die sich an Wasserfl ächen sammeln und nur darauf warten, Geralt zu verspeisen. Monster sind aber nicht die einzige Gefahr, denn auch Menschen warten nur darauf, einen zu erledigen. Seien es Diebe oder Menschenhändler, denen man auf der Straße begegnet. Jeder besiegte Feind lässt mehr oder weniger wertvolle Ressourcen liegen, die man benutzen kann, um zum Beispiel Tränke zu brauen oder zu Craften. Damit dem Spieler auf der Suche nach Ciri nicht langweilig wird, ist man mit etlichen Nebenaufgaben beschäftigt, die sich nicht – wie in anderen Spielen – alle gleich anfühlen. Alle Nebenquests erzählen eine eigene Geschichte. Sie reichen von einer alten Frau, die ihre Pfanne sucht, bis hin zu Boxkämpfen in allen Regionen. Das Gameplay wird auch durch den Zusatz erweitert, dass man in bestimmten Sequenzen Ciri spielt und so ihre Geschichte Stück für Stück aufklärt. The Witcher 3 enthält viele klassische Elemente eines Rollenspiels, wie zum Beispiel die dauerhafte Suche nach Hexerrüstungsschemata, um spezielle Rüstungen bei Schmieden herzustellen. Viele Gegenstände haben Boni, die im Kampf helfen. Je seltener der Gegenstand, desto bessere Boni. Zudem gibt es noch einen umfangreichen Skilltree, bei dem man seine Attacken stärker machen, sich mehr Leben geben und insgesamt seine Werte verbessern kann. Hexer sind Mutanten, die von NPCs dementsprechend behandelt werden. Sie beschimpfen einen und manche haben sogar Angst vor Geralt. Durch eine dichte Geräuschkulisse und Liebe zum Detail fühlt es sich an, als wäre man wirklich ein Teil dieser Welt. Aber es ist nicht alles perfekt. Besonders Plötze hat viele Bugs und viele Mechaniken hätten noch verbessert werden können. Wie zum Beispiel das Schnellreisen-System, das leider nicht von überall funktioniert. Außerdem fühlt sich das Kampfsystem in engen Räumen sehr unausgereift an, da es sehr stark auf Ausweichen und gutes Timing ankommt. Aber viele Probleme mit dem Spiel können durch Mods gelöst werden. Das Spiel ist sehr modfreundlich und das merkt man auch. Dank der immer noch sehr aktiven Mod-Community kann man praktisch alles mit Mods verändern. Egal, ob man das Spiel optisch schöner machen, Plötze in ein Einhorn verwandeln oder Geralt mehr Gegenstände tragen lassen will, bevor er nicht mehr sprinten kann. Wenn man jetzt mit The Witcher 3 starten möchte, hat man viel vor sich, denn ein Playthrough dauert mindestens 48 Stunden – das wären zwei Tage pausenlos Witcher spielen. Wenn man danach immer noch nicht genug von Geralt von Riva hat, kann man sich die beiden Erweiterungen Heart of Stone und Blood and Wine kaufen, die nochmal ungefähr 25 Stunden Spielspaß oben drauf bieten. So kommt man auf mindestens 73 Stunden Spielzeit. • Fazit: The Witcher 3 ist ein wunderschönes Spiel mit massig Inhalt. Die Welt fühlt sich real an und das Kampfsystem ist in den meisten Fällen auch sehr gut. Vieles von der Kritik ist Kritik auf hohem Niveau. Dank des abwechslungsreichen Gameplays und einer schön erzählten Story ist Witcher 3, das bereits 2015 veröffentlicht wurde, eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.   

Artikel vom 29.10.2018

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