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Betonskulpturen sollen an Leda, Jümme und Ems stehen

Künstler Gerd Christmann schmiedet weitere Ideen für Leer


Künstler Gerd Christmann mit der Betondame „Jümme“. In den nächsten Wochen wird sie auf einem Podest aus Bongossi-Holz an der Pünte in Wiltshausen aufgestellt.
Leer. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, freut sich Künstler Gerd Christmann, während er die zentnerschweren Betonfi guren betrachtet. Drei Monate hat er gemeinsam mit Hobbykünstlern im Leeeraner Zollhaus die drei Schwestern aus Beton angefertigt. Die erste Figur wird bald an der Jümmefähre in Wiltshausen aufgestellt, wo die anderen beiden künftig stehen werden, ist noch unklar. „Die Figuren sollen ein Mahnmal sein und auf die Verschmutzung der ostfriesischen Flüsse hinweisen“, sagt Beate Stammwitz, die selbst tatkräftig am Entstehen der Kunstwerke mitgewirkt hat. Zunächst wurden die Skulpuren aus Styropor zugeschnitten. „Das Material lässt sich sehr gut bearbeiten und es hat auch den Vorteil, dass die Figuren nicht so schwer werden“, erklärt Christmann. Denn der Rest besteht aus einem Betonmantel. Wetterfeste Farbe und ein Lack sorgen dafür, dass die Kunstwerke in der freien Natur „überleben“. Die Hobbykünstler hatten viel Spaß bei der Arbeit. „Es war toll zu beobachten, wie nach und nach die Kunstwerke förmlich gewachsen sind“, sagt Petra Gleissner-Gasch. Ursula Stevens-Kimpel pfl ichtet ihr bei: „Wir konnten uns künstlerisch richtig entfalten und die Skulpturen haben beim Bearbeiten immer wieder ein neues Aussehen bekommen.“ Künstler Gerd Christmann, der bereits verschiedene Projekte wie das Denkmal an der Russenstraße in Westoverledingen und den Taufstein für die Leeraner Lutherkirche erstellt hat. hat bereits die nächste Idee im Kopf: Eine Skulptur für den Willi-Brandt- Platz auf der Nesse. „Die Bürgermeisterin ist von der Idee sehr angetan.“    

Artikel vom 13.05.2017




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