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„Müll einfach liegengelassen“

Altstadt-Unternehmer ärgert sich über die Müllabfuhr


Die Kartons wurden Dienstag liegengelassen. Foto: Privat
Leer „Es ist schade, dass die Müllabfuhr in der Altstadt immer wieder Pappe liegen lässt“, ist Geschäftsmann Johannes Dröge enttäuscht. „Wenn die Kunden und Touristen den Müll vor unseren Geschäften liegen sehen, macht das einen ganz schlechten Eindruck.“ Beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Leer gibt es feste Regelungen, was den Abtransport des Papiermülls angeht. „Papier und Zeitungen sowie kleinere Pappkartons, die ohne aufwändige Zerkleinerung im Papiersack untergebracht werden können, wie zum Beispiel Pizza-, Wein-, Schuh-, Stiefel- und Waschmittelkartons gehören in die blauen Altpapiersäcke“, sagt Kreissprecher Dieter Backer auf SR-Nachfrage. Pappe, die ohne weitere Zerkleinerung nicht in die Altpapiersäcke passe, könne in gefalteter Form zur Abholung bereitgestellt werden. Gefaltete Kartons sollten nicht in einen offenen Karton gesteckt werden, da sie vom Müllwerker nur schwer aufzunehmen seien und sich im Müllfahrzeug (Fach für Papiersäcke und Kartons) verkanten könnten. „Größere Mengen an Pappe können kostenlos bei den Wertstoffhöfen abgegeben werden“, so Backer. Warum können keine mit Papier bzw. Zeitungen gefüllten Kartons mitgenommen werden? „Dagegen sprechen Arbeitsschutzbestimmungen. Mit Papier gefüllte Kartons sind oftmals enorm schwer. Das darf man rechtlich und sollte man auch menschlich keinem Müllwerker zumuten.“ Grundsätzlich kann Johannes Dröge die Regelungen nachvollziehen, doch: „Manchmal bleiben dort zwei oder drei gefaltete, kleinere Kartons liegen, weil sie eigentlich in einen blauen Sack gehört hätten, den man aber vielleicht schon zugebunden hatte. Da kann man doch sicher mal fünf gerade sein lassen und diese trotzdem mitnehmen. Das käme der gesamten Geschäftsstraße zugute.“

Artikel vom 17.06.2017




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