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„Es ist fürchterlich laut“ 

Klinikum-Anwohner klagen über Hubschrauberlärm


Mehrmals täglich landet ein Hubschrauber auf dem Dach des Klinikums. Fotos: Smidt
Leer (jos). Kommt ein Hubschrauber angeflogen, herrscht nach Aussage mehrerer Anwohner Ausnahmezustand. Schnell müssen alle Türen und Fenster geschlossen werden. Ansonsten lägen in den Wohnungen direkt am Leeraner Klinikum Berge von Staub und Blättern. Der Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Krankenhauses hat sich seit Oktober vergangenen Jahres schon so manches Mal bewährt, ist direkten Anwohnern aber in einer Beziehung ein Dorn im Auge: „Hubschrauber, die mehrmals täglich über uns hinwegfl iegen, machen fürchterlichen Lärm und es wird jede Menge Staub aufgewirbelt“, sagt Helmut Aden, Anwohner des Landeplatzes. Vom Klinikchef erwartete er eine Entschädigung. „Aber nicht einmal schalldichte Fenster sind drin.“ Adens Meinung teilen einige seiner Nachbarn. Doch solange die Plattform einem guten Zweck diene, bliebe ihnen allen nichts anderes übrig, als Krach und Dreck zu ertragen, so Aden. Dass sich die Versorgung von Notfallpatienten in der letzten Zeit deutlich verbessert hat, bestätigt die Sprecherin des Klinikum Leer, Helen Drieling: „Vorher war es nötig, dass Patienten durch den Rettungsdienst mehrmals bewegt werden mussten, da die Hubschrauber am Flugplatz auf Borkum bzw. in Nüttermoor landen mussten. Die Patienten mussten also zusätzlich zweimal mit dem Rettungswagen transportiert werden.“ Neben einer Kostenersparnis für das Gesundheitssystem aufgrund der wegfallenden Transporte und der Tatsache, dass weniger Zeit verbraucht werde, sei der Transport nun auch wesentlich schonender für die Patienten geworden, so Drieling.  

Artikel vom 15.07.2017




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