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  22.05.2018 - 21:44 Uhr

  

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Für Jugendliche, die reisen wollen, aber nicht können

LeeWerk-Wisa gründete die „Fachstelle Europa“


Daniela Saadhoff-Waalkens bietet Jugendlichen ab sofort Möglichkeiten für eine Auslandserfahrung. Foto: Privat
Leer (jos). Jungen Menschen die Möglichkeit bieten, für bestimmte Zeit ins Ausland zu reisen, dort Projekten nachzugehen oder einen Freiwilligendienst zu leisten, damit befasst sich seit Neuestem die frisch gegründete „Fachstelle Europa“ des Unternehmens LeeWerk-Wisa. Die Idee, eine derartige Abteilung in der Firma einzurichten, spukt bereits seit einiger Zeit im Kopf von Geschäftsführerin Daniela Saadhoff-Waalkens herum. „Wir wollen vor allem erreichen, dass auch benachteiligte Jugendliche eine Auslandserfahrung machen können“, sagt sie. Damit das klappt, bietet sie zukünftig für jeden Jugendlichen eine individuelle Beratung an. „Was kommt für einen jungen Menschen bei einem Auslandsaufenthalt in Betracht? An dieser Frage werden wir uns orientieren und nach Lösungen suchen.“ Durch die Arbeit der Fachstelle sollen Jugendliche und junge Erwachsene, die es sich ansonsten nicht leisten können, doch an Jugendbegegnungen, Europäischen Freiwilligendiensten oder am Europäischen Solidaritätskorps teilnehmen können. Auch will die „Fachstelle Europa“ in Zukunft internationale Vernetzungsarbeit leisten. „Durch Kooperationen mit regionalen und europäischen Partnern soll langfristig die internationale Jugendarbeit im Landkreis bestehen.“ Finanziert wird die Förderstelle sowohl vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und dem Niedersächsischen Landesjugendamt, als auch vom Leeraner Jugendamt. „Der Landkreis freut sich, dass LeeWerk-Wisa auf Anregung des Kreisjugendamtes dieses Modellprojekt durchführt. Gerade wir als Grenzregion müssen der internationalen Jugendsozialarbeit eine hohe Bedeutung beimessen. Internationale Kontakte fördern die persönliche Entwicklung von jungen Menschen und das Verständnis für andere Länder und Kulturen. Die neue Fachstelle ist einzigartig in Niedersachsen und wird darum vom Sozialministerium in diesem Jahr mit 25.000 Euro und von uns unbefristet mit jährlich 25.000 Euro fi nanziell unterstützt“, sagt Adelheid Andresen, Leiterin des Leeraner Jugendamtes.   

Artikel vom 03.02.2018




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