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  18.06.2018 - 05:42 Uhr

  

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Keine Prachtvillen

Anwohner stimmen gegen höhere Bebauung


Zahlreiche Wortmeldungen prägten die Sitzung des Runden Tisches im Leeraner Rathaussaal. Foto: Ralph Gebler
Leer (geb). Die Abstimmungen waren eindeutig. Die meisten Bewohner stimmten gegen Neubauten, die über ein Vollgeschoss mit Dachgeschoss hinausgehen. Zudem wurde die in vielen Unterlagen benutzte Bezeichnung Einfamilienhaus abgelehnt und durch „eingeschossige Bauweise“ ersetzt. Im Vorfeld wurde von den Planern eine Skizze erstellt, auf der in der Hajo-Unken- Straße, Edzardstraße und im Burfehner Weg eindeutig eine zwei- und mehrgeschossige Bauweise vorherrscht. In diesem Punkt wurde die Diskussion besonders lebhaft. „Hier liegt keine Dominanz an hohen Gebäuden vor. In der Hajo-Unken-Straße stehen über 70 Häuser, davon nur einige hohe“, so Anwohner Gerrit Weers. „Wir wollen, wie bisher, in unseren Gärten sitzen, die Natur genießen und nicht gegen sechs Meter hohe Mauern starren.“ Auch andere Anwohner äußerten sich ähnlich und Jenny Daun aus der Edzardstraße beantragte eine Abstimmung für eine Planänderung mit dem Ergebnis, dass in den entsprechenden Straßen nur eingeschossige Neubauten genehmigt werden sollen. „Kein Gebäude soll größer werden, als der heutige Bestand.“ Ausgenommen sind neben dem frei werdenden Grundstück der Firma Völcker & Peters die Ecke Hajo-Unken-/ Edzardstraße, der Pulverturm und die Kreuzung Edzardstraße/ Conrebbersweg, wo schon hohe Bebauung vorliegt. Einig war sich man hingegen, dass bei der Nachverdichtung der Weststadt keine Toskanavillen, Nur-Dach-Häuser, Bauhausarchitekturen und ähnliche Formen entstehen sollen. Auch die vom Sanierungsteam vorgeschlagenen Regelungen, Häuser nur mit roten oder rotbraunen Klinkern und dazu passenden Dächern zu genehmigen, fand großen Anklang.    

Artikel vom 26.05.2018




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