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„Warum ließ man unseren Hund sterben?“

Hundehalter erhebt Vorwürfe gegen Bauhof WOL


Amy wurde von einem Auto angefahren und erlag auf dem Bauhof ihren Verletzungen.
Ihrhove (gb) Claudia und Robert Schön sind noch immer fassungslos: Ihr geliebter Hund Amy ist tot. Weggelaufen und von einem Auto angefahren. Dabei hätte die zweijährige französische Bulldogge vielleicht nicht sterben müssen, ist sich das Ehepaar sicher. Die beiden erheben Vorwürfe gegen den Bauhof Westoverledingen. Aber der Reihe nach: In der Nacht von Freitag auf Samstag lief der Hund davon. „Er schläft normalerweise immer im Haus. Aber morgens stand die Terrassentür auf und der Hund war weg“, weiß Claudia Schön. In größter Sorge suchte Ehemann Robert Schön die Gegend ab, rief im Tierheim und bei der Polizei an. Dann bekam er die Information, dass der Hund in der Nacht auf der B 70 von einem Auto angefahren worden sei. Die Polizei meldete den Vorfall, wie es in solchen Fällen üblich ist, beim Bauhof. „Unser Bereitschaftsdienst hat den Hund über Nacht auf dem Bauhof in Gewahrsam genommen“, bestätigt Nina Lenger, Sprecherin der Gemeinde Westoverledingen. Was dann passierte, ist unklar. Fest steht, dass der Hund am nächsten Morgen tot war. „Als wir erfahren haben, dass der Hund beim Bauhof ist, sind wir mit der ganzen Familie hingefahren. Unsere Kinder hatten sogar noch Leckerlis mitgenommen“, erinnert sich Robert Schön. Dort bekam die Familie dann die schlimme Nachricht, dass ihre Amy nicht mehr lebt. „Unser Hund war offensichtlich an den Hinterläufen verletzt. Er hat geblutet. Warum hat man keinen Tierarzt gerufen?“, fragt sich das Ehepaar Schön. „Es gibt doch einen tierärztlichen Notdienst, der in solchen Fällen gerufen werden muss.“ Dazu Gemeindesprecherin Nina Lenger: „Der Bauhof- Mitarbeiter konnte keine starken Verletzungen erkennen. Der Hund habe etwas gehumpelt. Es erschien ihm kein Notfall zu sein“, teilt sie mit. Auch habe man versucht, die Hundehalter zu ermitteln - ohne Erfolg. „Weil der Hund nicht im Hunderegister oder bei Tasso registriert war“. Robert Schön will das so nicht hinnehmen. „Warum hat man unseren Hund sterben lassen? Der Hund war stark verletzt. Das stand so auch im Polizeibericht. Das war eine klare Fehleinschätzung des Bauhof-Mitarbeiters.“ Das Ehepaar Schön bleibt traurig zurück. „Unseren Hund kann man nicht wieder lebendig machen. Uns ist aber wichtig, dass so etwas nicht wieder passiert“

Artikel vom 07.08.2017




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