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Uke Bosse spielt Seite an Seite mit Axel Prahl

„Vadder, Kutter, Sohn“ am Freitag, 6. Oktober, im Ersten


Uke Bosse (2. von rechts) mit seinen Schauspiel-Kollegen Axel Prahl (l.) und Jan Georg Schütte. Foto: Degeto/Georges Pauly
Stiekelkampferfehn/Berlin Er ist groß, blond und einfach unverwechselbar: Nach seiner Rolle in mehreren Tirendo- TV-Werbespots mit Sebastian Vettel und im Kinofi lm „Ostfriesisch für Anfänger“ neben Dieter Hallervorden (der SR berichtete) durfte Schauspieler Uke Bosse aus Stiekelkamperfehn nun Seite an Seite mit einem weiteren bekannten deutschen Schauspieler vor der Kamera stehen. Gemeinsam mit Axel Prahl ist er am kommenden Freitag, 6. Oktober, um 20.15 Uhr in „Vadder, Kutter, Sohn“ im Ersten zu sehen. Knud Lühr (Axel Prahl) nimmt das Leben, wie es kommt. Seine Familie ist seit jeher in einem Dithmarscher Küstenkaff ansässig, das weniger idyllisches Urlaubsfl air als den spröden Alltagscharme der norddeutschen Provinz verströmt. Hier hat Knud sich nicht gerade durch Erfolg und Fleiß hervorgetan. Dafür ist er sehr umtriebig und schlägt sich neben der Krabbenfi scherei mit illegalen Sportwetten und kleinen Tricksereien durch. Eigentlich sieht Knud alles ziemlich entspannt. Einzige Ausnahme: sein Shanty-Traditionschor. Dessen Leiter ist er in vierter Generation und für diesen will er mit allen Mitteln die begehrte Auszeichnung zum 100-jährigen Chorbestehen bekommen. Mitglied in eben diesem Chor ist auch Jens-Peter Suhrbeen (Uke Bosse) – was er nach eigenen Angaben in vollen Zügen genossen hat: „Das Singen im Nordseechor Büsum hat riesigen Spaß gemacht. Ich hatte danach echt Bock, dort einzutreten“, sagt der Ostfriese, der heute in Berlin lebt. Die Dreharbeiten mit Axel Prahl seien toll gewesen: „Er ist sehr entspannt, nett, bodenständig und lustig“, so Bosse. Überhaupt sei die Atmosphäre während des Drehs absolut entspannt gewesen. „Wir haben abends oft zusammen gesessen.“ Die letzte Klappe für „Vadder, Kutter, Sohn“ sei Ende September letzten Jahres gefallen. Kurz vorher hatte der Stiekelkamperfehntjer Geburtstag. „Meine ganze Familie hatte sich angekündigt“, blickt Bosse zurück. Kurzerhand habe das Filmteam beschlossen, die Ostfriesen mit in die Produktion einzubauen. „So haben meine Eltern Horst und Sabine, mein Bruder Temmo und Hund Fokko eine Statistenrolle bekommen.“ Zu sehen seien sie in einer Szene auf dem Fußballplatz. Bosse, der an der Mediadesign Hochschule (MDH) Berlin Videospieldesign unterrichtet, hat noch weitere Projekte in der Pipeline. „Einen Film und eine Serie“, verrät er.  

Artikel vom 02.10.2017




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