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 Flügel und Kappe sind bis Ende des Jahres dran

Mühle Backemoor: Der Wiederaufbau wird fortgesetzt


Schon bald gehen die Arbeiten an der Mühle in Backemoor weiter. Foto: Jan-Ole Smidt

Backemoor. Es gibt Neuigkeiten aus Backemoor: Mühlenfl ügel, Kappe, Königswelle und weitere Bauteile werden bis Ende des Jahres an der örtlichen Mühle angebracht, sodass diese wieder vollständig aufgebaut ist. Die Restaurationsarbeiten, die zuletzt auf Eis gelegt wurden, werden demnächst fortgesetzt. Nach dem Tod des ehemaligen Mühlenbesitzers Annäus Müller stoppten die Arbeiten an seinem Vermächtnis. Eine Erbengemeinschaft, bestehend aus Nichten und Neffen, wurde gegründet, die sich letztes Jahr im September mit der Gemeinde Rhauderfehn über den Verkauf der Mühle einig wurde. Dennoch möchte sie den Wunsch ihres Onkels erfüllen und beteiligt sich nun am Wiederaufbau der Mühle, die im Jahr 1975 abbrannte. Rhauderfehns Bürgermeister Geert Müller: „Der Kaufvertrag ist abgeschlossen. Die Erbengemeinschaft gibt die Flügel, den Steert, die Kappe und die Königswelle in Auftrag. Weitere Arbeiten wie die Außensanierung, der Innenausbau und das Ziehen einer Mauer auf dem Achtkant werden von der Gemeinde übernommen.“ Wie Erbe Rolf Hetzke auf SR-Nachfrage mitteilte, soll erneut das niederländische Mühlenbauunternehmen „Groot Wesseldijk“ mit den weiteren Arbeiten betraut werden. Dieses hatte bereits 2016 unter anderem den Achtkant hergestellt und auf den Stumpf gesetzt. „Wir sind im Gespräch mit dem Mühlenbauer. Aber wann die Arbeiten konkret beginnen, können wir noch nicht genau sagen“, so Hetzke. Das Besondere an der Mühle werden die Flügel sein. Noch zu Lebzeiten hat sich Annäus Müller bei Experten informiert und eigene Mühlenfl ügel entworfen. „Durch die etwas spitz zulaufenden Enden sind die Flügel aerodynamischer“, erklärt Hetzke. Auch Geert Müller befürwortete das Vorhaben, die Müllerschen Flügel in Auftrag geben zu lassen, obwohl dies im Kaufvertrag nicht vorgesehen war. Da die Unikate demnach teurer sind als normale Flügel stellte die Gemeinde einen Spendentopf auf, der mittlerweile mit 12.000 Euro gefüllt ist. Dieses Geld soll den Bau finanzieren. „Wir wollen den Wunsch von Annäus Müller gerne erfüllen“, so Geert Müller.


Artikel vom 09.02.2019

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