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  20.05.2019 - 13:48 Uhr

  

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Mittelalter zum Selbstbauen

Indie-Spiel „Foundation“ überzeugt in der Reihe G-zockt


Im Laufe des Spiels bauen wir uns ein eigenes mittelalterliches Imperium mit blühender Wirtschaft. Fotos: Polymorph Games

Leer (jos) Das Indie-Studio „Polymorph Games“ veröffentliche Ende Februar auf der Plattform „Steam“ die Early-Access-Version seines ersten großen Spiels mit dem Titel „Foundation“. Ein Aufbaustrategiespiel, das sich in der SR-Reihe G-zockt bewiesen hat. Fans dieser Art Spiel sollten sich den Leckerbissen merken. Große Wiesen, Hügel und Flüsse zeichnen die Landschaft in „Foundation“, die wir im Laufe des Spiels in ein großes mittelalterliches Imperium verwandeln können. Auf einer von derzeit fünf unterschiedlichen Karten können wir das Spiel beginnen. Da, wo es uns gefällt können wir ein bestimmtes Gebiet freischalten, indem wir unsere ersten Gebäude errichten. Zu Beginn gibt es eine Handvoll Dorfbewohner, denen wir bestimmte Berufe wie Bauarbeiter, Steineklopfer und Beerenpfl ücker zuteilen. So können wir zunächst ein Holzfällerlager, eine Sammlerhütte und ein Lagerhaus bauen, wo wir all unsere gesammelten Rohstoffe ablagern. Allerdings wird uns der Start bislang nicht ganz so leicht gemacht, wie in anderen Aufbauspielen. Tutorials gibt es in dem Sinne nicht. Wir bekommen Anweisungen, die bis jetzt noch nicht sehr ausgereift sind. Diejenigen, die jetzt schon spielen wollen fi nden zahlreiche Tipps und Tricks im Anleitungs-Bereich auf „Steam“. Ohne die kann es passieren, das Spieler schnell in die Schuldenfalle tappen und neu starten müssen. Der Handel ist recht schnell erklärt. Wir verkaufen überschüssige Rohstoffe an Nachbardörfer und kaufen von dort Waren, die wir nicht herstellen können oder wollen. So füllt sich übrigens auch unsere Kasse – vorrausgesetzt wir wirtschaften vernünftig. Auch in „Foundation“ gibt es Fertigungsketten. So haben wir zum Beispiel einen Landwirt, der Getreide anbaut. Dieses wird regelmäßig geerntet und in eine Mühle gebracht, wo es zu Mehl verarbeitet wird. Von der Mühle aus wandert das Mehl zum Bäcker, der wiederrum Brote backt, die wir an unsere Untertanen verkaufen. Neben Industriegebäuden gibt es auch sogenannte Monumente wie Kirchen, Kloster und Herrenhäuser. Das Bauen dieser Gebäude macht besonders viel Spaß, da wir durch eine Art Baukastensystem viele verschiedene Möglichkeiten haben. Zu Beginn können wir beispielsweise nur eine kleine Kirche mit einem beschaulichen Turm bauen. Im späteren Spiel ist es aber möglich, sogar einen ganzen Dom mit dutzenden Türmen und schön verzierten Fenstern zu errichten – und zwar so, wie er uns gefällt. Haben wir viele große Gebäude, steigt automatisch unser Prunk-Wert. Je höher dieser ist, desto mehr neue Baumöglichkeiten schalten wir frei. Ein Beispiel dafür wäre der eigene Klostergarten. Dinge wie Nahrung, Kleidung und Kirchen bauen wir in „Foundation“ nicht einfach zum Spaß. Diese machen die Grundbedürfnisse unserer Untertanen aus. Sind diese zufrieden siedeln sie sich mit eigenen Wohnhäusern um unsere Monumente an. Ihre Häuschen werden im Laufe des Spiels immer hübscher. Was nun nach einer Menge Input klingt, ist in Wirklichkeit aber innerhalb von gut drei bis vier Stunden zu erspielen – abgesehen von dem Errichten eines Doms. Wie die Entwickler zuletzt mitgeteilt haben, ist „Foundation“ derzeit erst zu ungefährt 40 Prozent fertiggestellt und braucht weiterhin mindestens noch eine Entwicklungszeit von circa einem Jahr. Wer nicht warten möchte, kann trotzdem schon seinen Spaß haben. Allerdings empfehlen wir das nur erfahreneren Aufbaustrategiespielern.        


Artikel vom 13.05.2019

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