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Die exotische Frucht gedeiht prächtig in Elfis Garten

Kaki-Baum in Möhlenwarf sorgt für staunende Blicke


Seit fünf Jahren steht der Kaki-Baum in Elfi Weisser-Detmers‘ Garten. In diesem Jahr trägt er
besonders viele süße Früchte. Fotos: Privat

Möhlenwarf Beim Anblick dieses Baumes verschlägt es einem fast die Sprache: Ein Kaki-Baum voller orangefarbener Früchte. Keine Discounterware aus der Obstabteilung, nicht angeklebt, sondern real am Baum wachsend. Eine Frucht handgroß und schwer. Die eigentlich in Fernost angebaute Frucht, hierzulande auch als „Sharonfrucht“ oder Honigapfel bekannt, fühlt sich in Möhlenwarf (Rheiderland) sehr wohl.  Vor fünf Jahren hat Elfi Weisser-Detmers den Baum gepfl anzt. Die ersten Jahre erntete sie aber keine einzige Frucht, was generell nicht selten bei Obstbäumen vorkommt. Spät im Mai blühte der Baum und die Hoffnung auf viele Früchte stieg. „In diesem Jahr waren es bestimmt 30 Stück, die lange am Baum hängen müssen, bevor sie reif sind“, weiß die Hobbygärtnerin. Pfl ückt man sie zu früh, sind sie hart und verursachen ein pelziges Gefühl im Mund. „Eigentlich soll man sie erst ernten, wenn sie weich sind. Gott sei Dank vertragen die Früchte aber Frost und man kann sie lange hängen lassen.“ Die Kakis enthalten übrigens reichlich Vitamine und sind Energielieferanten. Aber es sind nicht die einzigen Exoten in Elfi s Garten. Auch ein Feigenbaum hat in diesem Jahr besonders viele und große Früchte getragen. Das habe sie in all den Jahren noch nie gehabt. Weintrauben, Quitten, Walnüsse und wilder Hopfen runden das bunte Angebot ab.   


Artikel vom 23.12.2018

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