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Mit dem Rollirad auf Tour

Neues Rollstuhlfahrrad sorgt für Begeisterung in Veenhusen


Begeisterung pur bei Bewohnern und Mitarbeitern des „Haus am Königsmoor“. Das neue Rollstuhlfahrrad bietet die Möglichkeit die freie Natur im Rollstuhl zu genießen.

Veenhusen (geb) Der Pflege- und Wohnpark „Haus am Königsmoor“ hat für seine Bewohner seit einigen Tagen eine neue Attraktion: ein Rollstuhlfahrrad. „Damit können auch Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, in den Genuss einer Fahrradtour kommen“, so Geschäftsführer Christoph Leßnig. Dieses wird in Veenhusen nun reichlich genutzt. Hausmeister Menno Wurpts und Prokuristin Anita Rocker zeigen sich begeistert von der neuen Errungenschaft: „Wir nutzen es für Arztbesuche, aber auch für gemeinsame Radtouren in die Natur mit den Bewohnern des Betreuten Wohnens.  

„Bewohner sind gerührt“

Die Senioren brauchen ihren Rollstuhl nicht zu verlassen, sondern werden einfach auf der kippbaren Auffahrtsplatte mit dem Rollstuhl fi xiert und schon geht es los.“ Auch für einen kurzen Abstecher zum ehemaligen Wohnort des jeweiligen Bewohners wurde das Rad schon eingesetzt. „Manch einer war so gerührt, dass er mit feuchten Augen wiederkam“, so Anita Rocker. Auch Hausmeister Wurpts freut sich auf Ausfl üge mit den Senioren: „Mit dem Rad und beiden Elektroakkus hat man eine Reichweite von knapp 200 Kilometern. Aber keine Angst, so weit fahren wir nicht. Besonders glücklich sind meine Mitfahrer, wenn ihnen der Fahrtwind ins Gesicht weht.“ Die Anschaffungskosten des Fahrrads wurden im Rahmen des Projektes „Leben in Balance“ durch die AOK Niedersachsen und die Sozialversicherung für Landwirtschaft Forsten und Gartenbau gefördert. Das Projekt „Leben in Balance“ sieht die Etablierung von systematischen und nachhaltigen Präventionsaktivitäten, besonders die Förderung der psychosozialen Gesundheit von Bewohnern in Pfl egeheimen vor. Auch Angehörige können sich das Fahrrad wochentags stundenweise ausleihen. Nach Einweisung durch Hausmeister Menno beginnt die Fahrt. „Wir sind sicher, dass eine Radtour mit Oma oder Opa für die ganze Familie ein Erlebnis wird“, so Christoph Leßnig.


Artikel vom 01.07.2019

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